Großspenden: Worauf es ankommt

Ausgabe 4/2026

Themen-Schwerpunkt:

Großspenden: Worauf es ankommt

Fundraiser-Magazin GbR

Broschüre, klebegebunden

88 Seiten

Größe: 21 cm x

29.7 cm x

0.4 cm

Gewicht: 300 g

Preis: 9,90  inkl. Mwst.

9,90  inkl. Mwst.

Verfügbarkeit: Vorrätig

lieferbar ab 13. Juli 2026

„Großspenden: Worauf es ankommt“ ist der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe. Unsere Redaktion hat zusammengestellt, welche Faktoren über den Erfolg im Major-Donor-Fundraising entscheiden. Weiterhin gibt es wieder Interviews mit interessanten Menschen sowie Best Practice aus Projekten und Stiftungen.

Großspenden gelten als Königsdisziplin des Fundraisings. Gleichzeitig entstehen sie selten über Nacht. Unser Themenschwerpunkt zeigt, welche Kompetenzen erfolgreiche Großspenden-Fundraiser mitbringen sollten, warum unrealistische Erwartungen gute Fachkräfte vertreiben können und welche Potenziale oft schon in der eigenen Datenbank schlummern. Außerdem geht es um den Aufbau tragfähiger Netzwerke, persönliche Begegnungen und die Frage, warum Planung und Kennzahlen wichtige Grundlagen für langfristigen Erfolg sind.

Außerdem gibt es wieder interessante Gespräche und Porträts: Helene Mutschler berichtet über die Arbeit der Organisation Zukunft Memorial im Exil. Stefanie Jerger gibt Einblicke in die Endowment-Kampagne des Städel Museums Frankfurt.

Julian Lohaus schildert seine ersten 100 Tage im neuen Job. Imke Spannuth hat unseren beliebten Fundraising-Fragebogen ausgefüllt und verrät Persönliches.

Darüber hinaus gibt es wieder interessante Beiträge aus der Praxis von Projekten und Stiftungen. Wir zeigen, wie Straßenzeitungen unverhoffte Spenden genutzt haben, wie Künstliche Intelligenz die Stiftungsrecherche unterstützen kann und wie bei der Swiss Life Stiftung Finanzbranche und gemeinnütziger Sektor zusammenarbeiten.

Die Rubrik Praxis & Erfahrung befasst sich unter anderem mit Peer-to-Peer-Mobilisierung per WhatsApp, prädiktiver KI im Fundraising, dem Case for Support sowie den Folgen des demografischen Wandels für den Spendenmarkt. Außerdem geht es um neue Perspektiven auf gemeinwohlorientiertes Vererben.

In der Rubrik Arbeitswelt blicken wie wieder auf Köpfe und Karrieren sowie auf Führung zwischen Sinn und struktureller Überlastung. In den „Persönlichen Gedanken“ setzt sich Miriam Peters mit dem Vorwurf auseinander, im Fundraising erfolgreiche NGOs seien verantwortlich für Mittelkürzungen.

Zu guter Letzt bringt uns Fabian F. Fröhlich in seiner Glosse zum Schmunzeln.

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