Ausgabe 3/2026
Themen-Schwerpunkt:
Erfolg mit E-Mail-Marketing
Fundraiser-Magazin GbR
Broschüre, klebegebunden
92 Seiten
Größe: 21 cm x
29.7 cm x
0.4 cm
Gewicht: 300 g
Preis: 9,90 € inkl. Mwst.
9,90 € inkl. Mwst.
Verfügbarkeit: Vorrätig
Erfolg mit E-Mail-Marketing
Während auf Social-Media-Plattformen alles von Algorithmen abhängt, bleibt die E-Mail ein direkter Draht zu Menschen, die sich bewusst für eine Organisation interessieren. Unser Themenschwerpunkt „Erfolg mit E-Mail-Marketing“ zeigt, welche Rolle E-Mail im Fundraising spielt, wie Automatisierung sinnvoll eingesetzt werden kann, warum kleine Tests großen Nutzen bringen und wo rechtliche Grenzen zu beachten sind.
Besonders lesenswert ist auch der Beitrag „Armut made in USA“. Unsere Redakteurin Ute Nitzsche zeigt, wie fehlende US-Mittel Gesundheitssysteme in Afrika schwächen und welche konkreten Folgen Kürzungen für Menschen vor Ort haben.
Außerdem gibt es wieder interessante Gespräche und Porträts: Tashi Albertini-Kaiser spricht über ihr Stiftungsengagement und ihre Sicht auf Philanthropie und Verantwortung. Jessica Kemmler und Marlene Schmitz erklären, wie Kooperation in der Fördermittelberatung gelingen kann.
Die Fundraiserin Nicole Kreja berichtet von ihren ersten 100 Tagen im neuen Job. Katarzyna Rychlewicz-Saad hat unseren beliebten Fragebogen ausgefüllt und verrät Persönliches.
Darüber hinaus gibt es wieder interessante Beiträge aus Praxis, Projekten und Stiftungen: Wir schauen auf die Psychologie des Nicht-Gebens und darauf, ob staatliche Kürzungen Menschen zum Spenden motivieren. Wir zeigen, wie Organisationen über ihre Expertise neue Unterstützer gewinnen können und was eine erste Studie zur Wahrnehmung von Mikroförderungen herausgefunden hat.
Die Rubrik Arbeitswelt blickt diesmal auf Köpfe und Karrieren sowie auf die Frage, wie Inklusion das Lernen für alle verändert. In der Rubrik „Schöner Scheitern“ werden E-Mail-Newsletter zur Herausforderung. Die „Persönlichen Gedanken“ von Gisela Bhatti beschäftigen sich mit Fundraising-Datenbanken und der Frage, wie sehr sie Organisationen verändern.
Zu guter Letzt vermisst Fabian F. Fröhlich in seiner Glosse als E-Mail-Empfänger das Abenteuer.